Die schreckliche Englische Sprache

N.B. I have not yet inserted a translation plug-in.

Why not, Bill?

I don’t want to crash this blog by pasting html code improperly.

Kommen wir gleich zur Sache — die Wikinger emigrierten von Sachsen nach England im Jahre 793, und sie hatten mit den eroberten Frauen und den zukünftigen Kindern sprechen wollen. Hör mal zu: die Wikinger konnten die ungeheueren komplizierten Endungen jedes Dingworts überhaupt nicht verstehen. Die Eroberer hatten eine Lösung schnell gefunden: zum Teufel mit den verdammten Endungen.

This is a thinly veiled attack upon the official language of the free world. What be your purpose here?

WikingerServiette

Wenn Sie English lesen können, schauen Sie den folgenden Link an:

How Vikings Changed the English Language: Morphology.

Interessanterweise fing die große Vokalverschiebung zur etwa gleichen Zeit an. So viel wurden dabei geändert, aber so passieren die alternativen Geschichten.

als ob

Stellen Sie mal vor: “als ob” habe ich in einem Glossar der literarischen Ausdrücken gefunden, zwar als eine Übersetzung des Konzepts von Samuel Colleridge:

the willing suspension of disbelief 

5 Buchstaben auf Deutsch gegen 31 auf Englisch. Finde ich den Unterschied super. Eine Sprache zu lernen ist ein Abenteuer anzufangen, meiner Meinung nach.

denken.sie.doch.selber
Bill, why did you choose a SHOUTING green font to threaten world order? We’re taking names.

Gern behaupte ich, dass man einen deutschen Text schneller als einen englischen Text lesen kann. Einfach erkläre ich den Urgrund dieser Behauptung — Schon beim ersten Wort erkennen wir die Funktion des ersten Wortes, z.B. “dem” muss unbedingt das indirekte Object signalisieren. Also, entweder Maskulin oder Neutrum, oder?

Quod erat demonstrandum.

So wurde “the” erfunden. Wortstellung muss jede Funktion, bzw. jeden Kasus erklären. Konnten Herr Wiking mit der Familie anreden.

Ich hoffe, dass die Leser dieses Dingsbums mein Thema genossen haben.

 

2 thoughts on “Die schreckliche Englische Sprache”

    1. Daher hat Chinesisch einen ausserordentlichen guten Vorteil. Die sechszehn verschiedenen starken Endungen, sowie die zwei mõglichen schwachen Endungen machen die chinesische Sprache schon einfacher. Arabisch bietet den selben Vorteil. Nachdem man die Schrift gut überwindet, entdeckte ich die Verständlichkeit der Grammatik der arabischen Sprache — meiner Meinung nach 🙂

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